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Modelle im Check · 13 Minuten

Mercedes CLA Elektro im Check: 200, 250 oder 250+?

Der elektrische Mercedes CLA kann sehr weit fahren. Er kann auch sehr schnell laden.

Doch beim Kauf kannst Du trotzdem teuer falsch entscheiden.

Der CLA 200 hat eine Batterie mit 58 kWh. Der CLA 250 hat 71 kWh. Beim CLA 250+ und beim CLA 350 4MATIC sind es 85 kWh.

Von außen sehen die Autos ähnlich aus. Bei Reichweite, Ladeleistung und Preis liegen aber große Unterschiede dazwischen.

Noch wichtiger ist eine versteckte Frage: Kann das bestellte Auto auch an einer 400-Volt-Schnellladesäule laden? Das solltest Du schriftlich prüfen lassen. Sonst kann eine ältere oder technisch anders aufgebaute Ladesäule auf Deiner Reise zur bösen Überraschung werden.

Mercedes-Benz CLA 250+ während einer Fahrt in Heckansicht
Mercedes-Benz CLA · Foto: Matti Blume · CC BY-SA 4.0
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Welche Variante passt zu Dir?

Dein AlltagSinnvolle VarianteWarum?
Meist Arbeitsweg, Stadt und Laden zu HauseCLA 200Niedrigster Preis, 58-kWh-Batterie und bis zu 542 km WLTP
Häufig längere Strecken, aber nicht ständig LangstreckeCLA 25071 kWh, bis zu 673 km WLTP und 250 kW DC-Laden
Regelmäßig Autobahn, Urlaub oder sehr lange StreckenCLA 250+85 kWh, bis zu 792 km WLTP und sehr niedriger Testverbrauch
Allrad, starke Beschleunigung oder schwererer AnhängerCLA 350 4MATICZwei Motoren, 354 PS und bis zu 1.800 kg gebremste Anhängelast

Unsere kurze Empfehlung:

Der CLA 200 ist der vernünftige Einstieg.

Der CLA 250 ist der Mittelweg.

Der CLA 250+ ist die stärkste Wahl für Vielfahrer. Der Aufpreis zum CLA 250 ist im Verhältnis zur größeren Batterie klein.

Der CLA 350 4MATIC ist kein notwendiges Upgrade. Er ist eine bewusste Wahl für Allrad und Leistung.

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Mercedes CLA Elektro: Aktuelle Varianten und Preise

Die folgende Tabelle zeigt reguläre Grundpreise. Überführung, Zulassung, Lack, Räder und weitere Extras können dazukommen.

Variante und EinstiegsausstattungGrundpreisNutzbare BatterieWLTP-ReichweiteDC-Laden maximal10 bis 80 Prozent
CLA 200 Progressive49.421 Euro58 kWh458 bis 542 km200 kW20 Minuten
CLA 250 Progressive52.872 Euro71 kWh567 bis 673 km250 kW20 Minuten
CLA 250+ Progressive55.728 Euro85 kWh673 bis 792 km320 kW22 Minuten
CLA 350 4MATIC AMG Line64.956 Euro85 kWh648 bis 770 km320 kW22 Minuten

Wichtig: Der CLA 350 beginnt in einer höheren Ausstattung. Sein Preis lässt sich deshalb nicht eins zu eins mit dem Progressive-Preis der anderen Varianten vergleichen.

Mercedes zeigt für den CLA 200 Progressive aktuell außerdem einen reduzierten Fahrzeugpreis ab 46.949,67 Euro. Der reguläre Listenpreis beträgt 49.420,70 Euro. Überführung oder Werksabholung kommen noch dazu.

Ein Aktionspreis kann sich ändern. Vergleiche deshalb immer den fertigen Endpreis am Tag Deiner Bestellung.

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Die erste Kostenfalle: Du vergleichst nur die Monatsrate

Eine kleine Leasingrate sagt noch nicht, was der CLA wirklich kostet.

Zum Beispiel kann eine hohe Sonderzahlung die Rate schön klein machen. Auch Überführung, Extras, Wartung und Mehrkilometer gehören in die Rechnung.

Vergleiche deshalb immer:

  1. Fahrzeugpreis mit allen Extras
  2. Überführung oder Abholung
  3. Sonderzahlung
  4. Summe aller Monatsraten
  5. erlaubte Kilometer
  6. Preis für Mehrkilometer
  7. Versicherung und Wartung

Mercedes zeigt für den CLA 200 AMG Line aktuell zum Beispiel eine Leasingrate ab 407,29 Euro. Im genannten Beispiel gehört aber eine Sonderzahlung von 10.277,38 Euro dazu. Nur die Monatsrate anzuschauen wäre deshalb ein teurer Fehler.

Mehr dazu findest Du im Voltwärts Ratgeber zu Leasingfehlern.

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Für wen reicht der CLA 200?

Der CLA 200 hat 224 PS und Hinterradantrieb. Von 0 auf 100 km/h braucht er 7,5 Sekunden.

Das ist für den Alltag mehr als genug.

Seine nutzbare Batterie hat 58 kWh. Die offizielle Reichweite liegt je nach Ausstattung zwischen 458 und 542 Kilometern.

WLTP ist ein genormter Labortest. Er macht Autos vergleichbar. Er verspricht Dir aber keine feste Reichweite im Winter oder auf der Autobahn.

Der CLA 200 passt gut, wenn Du:

  • ✓ meistens weniger als 150 Kilometer am Tag fährst,
  • ✓ zu Hause oder bei der Arbeit laden kannst,
  • ✓ nur gelegentlich lange Autobahnfahrten machst,
  • ✓ keinen Allradantrieb brauchst,
  • ✓ beim Kaufpreis sparen möchtest.

An einer passenden Schnellladesäule sind bis zu 200 kW möglich. Mercedes nennt 20 Minuten von 10 auf 80 Prozent.

Der größte Vorteil ist der niedrigere Preis.

Der größte Nachteil ist die kleinere Reserve auf langen Winter- und Autobahnfahrten.

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Ist der CLA 250 der beste Mittelweg?

Der CLA 250 hat 272 PS und eine nutzbare Batterie mit 71 kWh. Die offizielle Reichweite liegt zwischen 567 und 673 Kilometern.

Er lädt mit bis zu 250 kW. Mercedes nennt auch hier 20 Minuten von 10 auf 80 Prozent.

Gegenüber dem CLA 200 kostet er 3.451 Euro mehr.

Dafür bekommst Du:

  • ✓ 13 kWh mehr nutzbare Batterie,
  • ✓ bis zu 131 Kilometer mehr WLTP-Reichweite,
  • ✓ 50 kW mehr maximale Ladeleistung,
  • ✓ 48 PS mehr Leistung.

Das kann ein guter Mittelweg sein. Doch genau hier solltest Du noch einen Schritt weiter rechnen.

Der CLA 250+ kostet nur 2.856 Euro mehr als der CLA 250. Dieser kleine Abstand macht den 250+ für viele Langstreckenfahrer besonders interessant.

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Wann lohnt sich der CLA 250+?

Der CLA 250+ hat dieselben 272 PS wie der CLA 250. Der wichtige Unterschied steckt in der Batterie.

Sie bietet 85 kWh nutzbare Energie. Das sind 14 kWh mehr als beim CLA 250.

Die offizielle Reichweite steigt auf 673 bis 792 Kilometer. Die maximale Ladeleistung steigt auf 320 kW.

Im ADAC Ecotest brauchte der CLA 250+ nur 13,4 kWh pro 100 Kilometer. Darin waren sogar die Verluste beim Laden mit Wechselstrom enthalten.

Unter den Bedingungen dieses Tests kam das Auto mehr als 740 Kilometer weit.

Das ist ein sehr starker Wert. Trotzdem gilt: Schnelle Autobahnfahrt, Kälte, Heizung, Gegenwind und große Räder können die Reichweite deutlich senken.

Der CLA 250+ passt besonders gut, wenn Du:

  • ✓ regelmäßig mehr als 250 Kilometer am Stück fährst,
  • ✓ oft auf der Autobahn unterwegs bist,
  • ✓ im Winter einen großen Puffer möchtest,
  • ✓ kurze Ladestopps auf Reisen wichtig findest,
  • ✓ das Auto mehrere Jahre behalten willst.

Für reine Stadtfahrten ist die große Batterie meist nicht nötig. Dann trägst und bezahlst Du viel Batterie, die Du selten brauchst.

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Brauchst Du den CLA 350 4MATIC?

Der CLA 350 4MATIC hat 354 PS und Allradantrieb. Er beschleunigt in 4,9 Sekunden auf 100 km/h.

Seine Batterie ist mit 85 kWh genauso groß wie beim CLA 250+.

Trotzdem ist seine offizielle Reichweite etwas kleiner. Sie liegt zwischen 648 und 770 Kilometern. Mehr Leistung und der zweite Motor brauchen Energie und erhöhen das Gewicht.

Der ADAC maß im Test 14,8 kWh pro 100 Kilometer. Unter günstigen Bedingungen ergaben sich daraus rund 670 Kilometer Reichweite.

Der 350 kann sinnvoll sein, wenn Du:

  • ✓ Allrad wirklich brauchst,
  • ✓ oft auf steilen oder verschneiten Straßen fährst,
  • ✓ einen gebremsten Anhänger bis 1.800 Kilogramm ziehen möchtest,
  • ✓ die sehr starke Beschleunigung bewusst willst.

Die Varianten mit Hinterradantrieb dürfen bis zu 1.500 Kilogramm gebremst ziehen.

Für normalen Stadtverkehr und Autobahnfahrten reicht der Hinterradantrieb meistens. Gute Winterreifen bleiben auch mit Allrad wichtig.

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So weit kommst Du zwischen zwei Ladestopps

Auf langen Reisen fahren viele Menschen ungefähr von 80 auf 10 Prozent. Sie nutzen dann 70 Prozent der Batterie.

Das folgende Beispiel rechnet mit einem Verbrauch von 18 kWh pro 100 Kilometer. Das ist kein Testergebnis. Es ist eine einfache Planungshilfe für eine zügige Reise.

VarianteEnergie von 80 auf 10 ProzentBeispielstrecke bei 18 kWh/100 km
CLA 20040,6 kWhrund 225 km
CLA 25049,7 kWhrund 275 km
CLA 250+59,5 kWhrund 330 km
CLA 350 4MATIC59,5 kWhwegen höherem Verbrauch meist etwas weniger als beim 250+

Fährst Du langsamer und bei mildem Wetter, kann es mehr sein.

Bei Frost, Regen, Gegenwind und hohem Tempo kann es weniger sein.

Plane Deine Reise deshalb nicht mit dem vollen WLTP-Wert. Mehr dazu erklärt der Voltwärts Reichweiten-Ratgeber.

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Laden im Alltag: schnell, aber mit einer wichtigen Falle

Der elektrische CLA nutzt ein 800-Volt-System. Das erlaubt an passenden Säulen sehr hohe Ladeleistungen.

Der CLA 250+ und der CLA 350 können mit bis zu 320 kW laden. Unter guten Bedingungen nennt Mercedes bis zu 325 Kilometer nachgeladene WLTP-Reichweite in zehn Minuten.

Das klappt aber nur, wenn:

  • ✓ die Säule genug Leistung liefert,
  • ✓ der Akku die passende Temperatur hat,
  • ✓ der Ladestand niedrig genug ist,
  • ✓ die Säule und das Auto technisch zusammenpassen.

Die 400-Volt-Falle

Nicht jeder Schnelllader arbeitet mit 800 Volt.

Für das Laden an 400-Volt-Gleichstromsäulen braucht der CLA einen passenden Wandler. Dieses Bauteil passt die Spannung an.

Der ADAC weist darauf hin, dass Mercedes diese Kompatibilität extra berechnet. Ein CLA ohne den Wandler kann an einer 400-Volt-Schnellladesäule nicht laden.

Frage vor der Bestellung deshalb schriftlich:

„Ist dieses konkrete Fahrzeug ab Werk für das DC-Schnellladen an 400-Volt- und 800-Volt-Ladesäulen ausgestattet?“

Bei einem gebrauchten CLA ist das besonders wichtig. Verlass Dich nicht nur auf den Satz „hat CCS“ oder „kann schnellladen“. Lass Dir die genaue Ausstattung zeigen.

Zu Hause sind 11 kW serienmäßig

An der Wallbox lädt der CLA serienmäßig mit bis zu 11 kW.

Mercedes nennt für 0 auf 100 Prozent:

  • ✓ CLA 200: rund 6,5 Stunden
  • ✓ CLA 250: rund 7 Stunden und 45 Minuten
  • ✓ CLA 250+ und CLA 350: rund 9 Stunden

Das reicht für die meisten Menschen über Nacht.

Optional gibt es einen 22-kW-Lader. Damit kann das Vollladen laut Mercedes etwa vier bis fünf Stunden dauern.

Bestelle diese Option nicht automatisch. Eine 22-kW-Wallbox braucht die passende Hausinstallation und in Deutschland die Zustimmung des Netzbetreibers. Mehr dazu liest Du im Voltwärts Vergleich von 11 und 22 kW.

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Wie viel Platz bietet der elektrische CLA?

Der CLA ist 4,72 Meter lang. Er sieht sportlich aus und fährt sehr sparsam. Doch diese Form kostet Platz.

Hinten gibt es 405 Liter Kofferraum. Vorn kommt ein Fach mit 101 Litern dazu. Dieses vordere Fach heißt Frunk. Dort passen zum Beispiel Ladekabel hinein.

Der Kofferraum ist groß genug für normale Einkäufe und Reisegepäck. Seine Öffnung ist aber weniger praktisch als bei einer großen Heckklappe.

Auch auf der Rückbank wird es für große Menschen knapp. Der ADAC nennt besonders die Kopffreiheit als Schwäche.

Prüfe bei der Probefahrt deshalb wirklich:

  • ✓ Sitzt ein großer Erwachsener hinten bequem?
  • ✓ Passt der Kindersitz ohne Verrenkung hinein?
  • ✓ Geht Dein Kinderwagen durch die Kofferraumöffnung?
  • ✓ Passen Koffer, Getränkekisten oder Hundebox hinein?
  • ✓ Reichen 440 bis 455 Kilogramm Zuladung für Deine Familie und Gepäck?

Wenn Platz wichtiger ist als die letzte Verbrauchsstelle, kann der CLA Shooting Brake die bessere Wahl sein. Er ist praktischer, aber auch teurer und etwas weniger sparsam.

Nutze für den echten Alltagstest die Voltwärts Checkliste zur E-Auto-Probefahrt.

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Die echten Nachteile des Mercedes CLA Elektro

Der Grundpreis ist nur der Anfang

Schon der CLA 200 kostet regulär knapp 50.000 Euro. Ausstattung, Überführung, Lack und Räder können den Endpreis deutlich erhöhen.

Der ADAC kritisiert beim CLA 250+ die magere Serienausstattung. Beim CLA 350 nennt er ebenfalls einen hohen Preis und eine überschaubare Serienausstattung.

Die Rückbank ist nicht so großzügig wie das Auto lang ist

Vorn sitzt man bequem. Hinten kostet die flache Dachlinie Kopffreiheit.

Der Kofferraum ist weniger praktisch als bei einem Kombi oder SUV

405 Liter klingen ordentlich. Die kleine Öffnung kann im Alltag trotzdem stören.

400-Volt-Laden muss geprüft werden

Das ist die ungewöhnlichste Kosten- und Reisefalle. Bestelle nicht blind. Prüfe die konkrete Ausstattung.

Viele Funktionen laufen über Bildschirme und Touchflächen

Der ADAC kritisiert beim CLA 350 die Slider für Lautstärke und Bordcomputer. Teste die Bedienung während der Fahrt. Eine schöne Anzeige hilft nicht, wenn sie Dich täglich nervt.

Die große Reichweite gilt nicht bei jedem Wetter und Tempo

792 Kilometer sind ein Laborwert der günstigsten Variante. Große Räder, Ausstattung, Winter und schnelles Fahren verkleinern die Reichweite.

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Batteriegarantie: Das solltest Du wissen

Mercedes nennt für die Hochvolt-Batterie acht Jahre oder 160.000 Kilometer Garantie. Die Grenze liegt bei 70 Prozent Batteriezustand.

Der Batteriezustand wird oft mit SoH abgekürzt. Das bedeutet „State of Health“. Ein Wert von 70 Prozent heißt: Die Batterie kann nur noch 70 Prozent ihrer ursprünglichen Energiemenge speichern.

Bei einem gebrauchten CLA solltest Du deshalb prüfen:

  • ✓ Datum der Erstzulassung
  • ✓ Kilometerstand
  • ✓ verbleibende Batteriegarantie
  • ✓ dokumentierte Reparaturen
  • ✓ genaue Ladeausstattung
  • ✓ möglichen Batterietest

Garantiebedingungen können Ausschlüsse und Pflichten enthalten. Lass Dir die für Dein Fahrzeug gültigen Bedingungen geben.

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Welche Alternativen solltest Du vergleichen?

Tesla Model 3

Das Model 3 ist meist günstiger und bietet ein sehr gut eingebundenes Ladenetz. Die Bedienung über den Bildschirm gefällt aber nicht jedem.

Hyundai IONIQ 6

Der IONIQ 6 ist ebenfalls sehr windschnittig und lädt schnell. Vergleiche Platz, Bedienung und aktuelle Preise.

Volkswagen ID.7

Der ID.7 bietet mehr Raum und einen leichter nutzbaren Kofferraum. Er ist besonders für Familien und lange Strecken interessant.

BMW i4

Der BMW i4 ist eine direkte Premium-Alternative. Er fährt sportlich, ist aber je nach Variante ebenfalls teuer.

Vergleiche immer fertig ausgestattete Autos. Nutze dafür den Voltwärts Fahrzeugvergleich und den Voltwärts E-Auto-Finder.

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Die 8-Punkte-Checkliste vor der Bestellung

  1. Passt der CLA 200 für 90 Prozent Deiner Fahrten?
  2. Brauchst Du wirklich mehr als 600 Kilometer WLTP-Reichweite?
  3. Ist der CLA 250+ den Aufpreis von 2.856 Euro zum CLA 250 wert?
  4. Brauchst Du Allrad oder kaufst Du nur mehr Leistung?
  5. Ist die 400-Volt-Kompatibilität im Angebot ausdrücklich enthalten?
  6. Reichen 11 kW zu Hause oder brauchst Du wirklich den optionalen 22-kW-Lader?
  7. Passen Rückbank und Kofferraum zu Deiner Familie?
  8. Wie hoch ist der Endpreis mit Überführung und allen Extras?
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Fazit: Der CLA 250+ ist der Langstrecken-Tipp, der CLA 200 der vernünftige Einstieg

Der elektrische Mercedes CLA ist sehr sparsam und kann sehr schnell laden.

Der CLA 200 reicht für viele Pendler und normale Alltagsfahrten. Er spart beim Kauf mehrere tausend Euro.

Der CLA 250 ist ein guter Mittelweg. Der CLA 250+ ist aber nur 2.856 Euro teurer. Dafür bietet er die große Batterie, mehr Reichweite und 320 kW Ladeleistung. Für regelmäßige Langstrecken ist er deshalb die stärkste Wahl.

Der CLA 350 4MATIC lohnt sich vor allem für Menschen, die Allrad, hohe Leistung oder 1.800 Kilogramm Anhängelast wirklich nutzen.

Prüfe vor jeder Bestellung den fertigen Endpreis und die 400-Volt-Kompatibilität. Genau dort kann aus einem starken Elektroauto eine unnötig teure Fehlentscheidung werden.

Starte jetzt mit dem Voltwärts E-Auto-Finder. Wähle danach zwei passende Alternativen im Fahrzeugvergleich und fahre alle Kandidaten selbst Probe.

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